VAK ist die Abkürzung für die Sinne visuell (sehen), auditiv (hören) und kinästhetisch (fühlen). Die Sinne olfaktorisch (riechen) und gustatorisch (schmecken) sind im Bereich K integriert. Daher findest du in den meisten NLP-Büchern die Bezeichung VAK. Einige wenige beschreiben die Methode als die VAKOG-Methode.
Hier finden Sie einen “Test” der Ihnen ein Feedback bezüglich Ihrer bevorzugten Sinnessysteme liefert. Bei manchen Fragen werden Sie vielleicht abwägen müssen, welche der Optionen am ehesten zutrifft. Daher die Empfehlung die Aussagen spontan zu beantworten und in der Praxis den Gesamteindruck zu überprüfen. Viel Spaß dabei.
Konditionierung (Pawlow und sein Experiment mit Hunden) wird im NLP Ankern genannt. Anker sind Reize, die beim Menschen ganz bestimmte innere Reaktionen bewirken. Das heißt, äußere Reize werden mit inneren Reaktionen verknüpft. Diese Wirkung tritt ein ohne dass das Bewusstsein etwas dazu beitragen muß. Im NLP nutzen wir diese Methode bewusst, indem wir absichtlich gewünschte Gefühlszustände an einen Auslöser ankern. Auf Wunsch ist dieser Zustand zukünftig durch den Auslöser abrufbar. Grundsätzlich kann jeder Sinneseindruck als Anker eingesetzt werden.
“Ich finde es unmöglich, wenn Menschen mitten im Satz…”
Kam beim letzten Masterwochenende beiläufig von Thomas. Ich finde, dass es eine schönes Beispiel für Milton-Sprache ist. Und somit sehr wirkungsvoll, dort wo´s passt.
am letzten Wochenende haben wir überraschende und verblüffende Erfahrungen mit der Timeline gemacht. Hier eine weitere Anregung, diese Erfahrungen im Alltag zu integrieren und die Wahrnehmung zu schulen.
Im Laufe unseres Lebens sammeln wir Erfahrungen und speichern diese auf eine besondere Art und Weise im Gerhin. Diese Ansammlung dient uns als Ratgeber und Wegweiser, wenn es darum geht, zukünftige Entscheidungen zu treffen. Praktisch wie die Vergangenheit die nie vergeht. Das heisst, wir nehmen Bezug auf die, in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen und wägen aufgrund dessen die zukünftigen Entscheidungen ab. Die Art und Weise wie wir diese Erfahrungen in uns organisiert haben beeinflusst unser Handeln und unsere Persönlichkeit.
Bei der Timelinearbeit (Zeitlinienarbeit) wird überprüft, wie wir diese Erfahrungen zeitlich gespeichert und organisiert haben. Diese Organisation geschah bisher unbewusst, bedingt durch unsere persönlichen Erfahrungen in der Vergangenheit. Somit steht die Timeline als Metapher für den bisherigen Lebensweg des Einzelnen. Ausdrücke wie „…Steine im Weg…“, „…eine dunkle Vergangenheit…“, oder „…eine glänzende Zukunft vor mir…“ spiegeln dies wieder.
achte doch in kommenden Tagen immer wieder für drei Minuten auf die Augensprache deines Gesprächspartners. Wenn du die 7+/-2 bereits gut trainiert hast, kannst du zusätzlich noch den Inhalt wahr nehmen. Überprüfe dann, ob das Modell der Augensprache bei deinem Gesprächspartner genau so zutrifft wie es im Lehrbuch steht. Folgende Fragen können dich dabei unterstützen:
Ich übte pacen der Körperhaltung in einer small-talk-Runde mit zwei mir oberflächlich Bekannten und einer fremden Person. Zu meiner grossen Überraschung erhoben sich beim Auflösen der Runde alle drei gleichzeitig, um mich per Handschlag zu verabschieden. Nachdem sie ihre Bekannten winkend/ händeschüttelnd im Sitzen verabschiedeten.
Einer mir vertrauten Person, die sich sehr für den Kursinhalt interessierte, erzählte ich u.a von pacing. Und vermied bewusst, das bei ihr zu machen. Wir waren zum Essen, sassen uns gegenüber an einem Tisch. Irgendwann setze ich mich schräg auf meinen Stuhl, schlage die Beine übereinander, weil bequemer für mich. Nach einiger Zeit imitiert sie diese Haltung, die ich nie zuvor bei ihr gesehen habe (und bei ihr nicht sehr bequem aussah). Ich vermute, dass sie meine Haltung nicht bewusst imitiert hat.
Bei der ersten Begebenheit erstaunte mich, wie wenig input den (interpretierten) Effekt erzeugte, bei der zweiten, dass ich scheinbar zu etwas angeleitet habe, ohne es zu wollen und die Änderung bewusst wahrgenommen habe.