Der Internetblog für Seminarteilnehmer und alle,
die sich für NLP und Persönlichkeitsentwicklung interessieren!

Eine Übersicht über alle Seminare und Termine finden Sie auf der Internetseite der DIRA GmbH, Reutlingen.

Monatsarchiv für Oktober 2009

Ankerübung

Hier ein weiterer Clip in dem das Ankern integriert ist…

Collapsing Anchor als Zauberwort… Ständig parat…

Steigerung der Kommunikation durch VAK – 1

VAK ist die Abkürzung für die Sinne visuell (sehen), auditiv (hören) und kinästhetisch (fühlen). Die Sinne olfaktorisch (riechen) und gustatorisch (schmecken) sind im Bereich K integriert. Daher findest du in den meisten NLP-Büchern die Bezeichung VAK. Einige wenige beschreiben die Methode als die VAKOG-Methode.

Was verbirgt sich dahinter?

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Selbsttest – Repräsentationssysteme

Hier finden Sie einen “Test” der Ihnen ein Feedback bezüglich Ihrer bevorzugten Sinnessysteme liefert. Bei manchen Fragen werden Sie vielleicht abwägen müssen, welche der Optionen am ehesten zutrifft. Daher die Empfehlung die Aussagen spontan zu beantworten und in der Praxis den Gesamteindruck zu überprüfen. Viel Spaß dabei.

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Das Ankern – Programmieren mit NLP

Konditionierung (Pawlow und sein Experiment mit Hunden) wird im NLP Ankern genannt. Anker sind Reize, die beim Menschen ganz bestimmte innere Reaktionen bewirken. Das heißt, äußere Reize werden mit inneren Reaktionen verknüpft. Diese Wirkung tritt ein ohne dass das Bewusstsein etwas dazu beitragen muß. Im NLP nutzen wir diese Methode bewusst, indem wir absichtlich gewünschte Gefühlszustände an einen Auslöser ankern. Auf Wunsch ist dieser Zustand zukünftig durch den Auslöser abrufbar. Grundsätzlich  kann jeder Sinneseindruck als Anker eingesetzt werden.

Ankerbeispiele:

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Redewendung

“Ich finde es unmöglich, wenn Menschen mitten im Satz…”

Kam beim letzten Masterwochenende beiläufig von Thomas. Ich finde, dass es  eine schönes Beispiel für Milton-Sprache ist. Und somit sehr wirkungsvoll, dort wo´s passt.

Wahrnehmungsübung mit der Timeline

Hallo liebe Masterteilnehmer,

am letzten Wochenende haben wir überraschende und verblüffende Erfahrungen mit der Timeline gemacht. Hier eine weitere Anregung, diese Erfahrungen im Alltag zu integrieren und die Wahrnehmung zu schulen.

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Gestalte deine Zukunft mit der Timeline im NLP

Eine weitere, andere Übung mit der Timeline. Für zu Haus, in der Supervision oder zum Üben mit anderen Teilnehmern.

Warnung: Nur für Teilnehmer des laufenden NLP-Masterkurses (oder wenn Sie unter professioneller Coachingaufsicht diese Übung durchführen).

Wenn du willst, dann gestalte dir mit dieser Timelineübung deine wünschenswerte und erstrebenswerte Zukunft.

Was brauchst du dazu? Hier ein Vorschlag…

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Timeline – Arbeiten mit Zeitlinien

Wie das Erleben der Zeit uns beeinflusst.

Im Laufe unseres Lebens sammeln wir Erfahrungen und speichern diese auf eine besondere Art und Weise im Gerhin.  Diese Ansammlung dient uns als Ratgeber und Wegweiser, wenn es darum geht, zukünftige Entscheidungen zu treffen. Praktisch wie die Vergangenheit die nie vergeht. Das heisst, wir nehmen Bezug auf die, in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen  und wägen aufgrund dessen die zukünftigen Entscheidungen ab. Die Art und Weise wie wir diese Erfahrungen in uns organisiert haben beeinflusst unser Handeln und unsere Persönlichkeit.

Bei der Timelinearbeit (Zeitlinienarbeit) wird überprüft, wie wir diese Erfahrungen zeitlich gespeichert und organisiert haben.  Diese Organisation geschah bisher unbewusst, bedingt durch unsere persönlichen Erfahrungen in der Vergangenheit. Somit steht die Timeline als Metapher für den bisherigen Lebensweg des Einzelnen. Ausdrücke wie „…Steine im Weg…“, „…eine dunkle Vergangenheit…“, oder „…eine glänzende Zukunft vor mir…“ spiegeln dies wieder.

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Übungen mit der Augensprache

Hallo Practitionerteilnehmer,

achte doch in kommenden Tagen immer wieder für drei Minuten auf die Augensprache deines Gesprächspartners. Wenn du die 7+/-2 bereits gut trainiert hast, kannst du zusätzlich noch den Inhalt wahr nehmen. Überprüfe dann, ob das Modell der Augensprache bei deinem Gesprächspartner genau so zutrifft wie es im Lehrbuch steht. Folgende Fragen können dich dabei unterstützen:

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Pacen und “gepact” werden

Ich übte pacen der Körperhaltung in einer small-talk-Runde mit zwei mir oberflächlich Bekannten und einer  fremden Person. Zu meiner grossen Überraschung erhoben sich beim Auflösen der Runde alle drei gleichzeitig, um mich per Handschlag zu verabschieden. Nachdem sie ihre Bekannten winkend/ händeschüttelnd im Sitzen  verabschiedeten.

Einer mir vertrauten Person, die sich sehr für den Kursinhalt interessierte, erzählte ich u.a von pacing. Und vermied bewusst, das bei ihr zu machen. Wir waren zum Essen, sassen uns gegenüber an einem Tisch. Irgendwann setze ich mich schräg auf meinen Stuhl, schlage die Beine übereinander, weil bequemer für mich. Nach einiger Zeit imitiert sie diese Haltung, die ich nie zuvor bei ihr gesehen habe (und bei ihr nicht sehr bequem aussah). Ich vermute, dass sie  meine Haltung nicht bewusst imitiert hat.

Bei der ersten Begebenheit erstaunte mich, wie wenig input den (interpretierten) Effekt erzeugte, bei der zweiten, dass ich scheinbar zu etwas angeleitet habe, ohne es zu wollen und die Änderung bewusst wahrgenommen habe.