Ist das staatliche Schulsystem prozedural im Sinne der Metaprogramme?
Diese Frage stellt sich, wenn wir unseren Jungen im Schulalltag erleben und dabei feststellen, dass aus Sicht der Schule alles seinen festen Ablauf haben muß (prozedural) – und er sich lieber optional verhält: Aus allen Möglichkeiten schöpfen, selber neue Varianten erfinden und bei Klassenarbeiten nicht der Reihe nach arbeiten, sondern dort mit den Aufgabe anfangen wo es am interessantesten “ausssieht”…
Teilt ihr diese Sicht? Habt ihr ähnliche Beobachtugen? Ist diese Beobachtung nur auf das staatliche Schulsystem anwendbar? Gibt es andere Schulformen? Freu mich auf eure Beiträge. Liebe Grüße, Armin


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