dies betrifft alle DIRA-NLP-Master aus dem Abschlussjahr 2010. Könnt ihr euch noch erinnern an die Starterübung des vorletzten Wochenendes? Als 8 Personen in einer Reihe aufgestellt waren. Vier Frauen und vier Männer. Anfangs so positioniert, dass abwechselnd ein Mann und dann eine Frau, ein Mann und eine Frau…, stehen somit acht Personen in einer Reihe. Die Aufgabe bestand darin, dass die Frauen und die Männer
an dieser Stelle noch mal ein herzliches Danke schön für die bewegenden und tiefgründigen Vorträge. Mich hat vor allem berührt, wie ihr das NLP über die letzten zwei Ausbildungen für euch nutzbar gemacht habt und mit welcher Offenheit und Leidenschaft ihr dies den anderen Teilnehmern und sogar den Gästen mit geteilt habt.
Mich motiviert das mit der Arbeit weiter zu machen,
Danke an Euch für Euren Beifall…jetzt weiss ich, was die richtigen Künstler auf Bühnen empfinden, wenn der letzte Ton verklungen ist und die Leute klatschen. Wahnsinnsgefühl. Ich durfte manchem von Euch eine Freude bereiten mit meinem kleinen Liedchen…. Euer Feedback überstieg meine kühnsten Träume. Ich bin sowas von froh, dass ich den Mut hatte. Nun bin ich sicher, dass ich darauf aufbaue. Schritt für Schritt. Bin sicher, dass ich manche wiedertreffe. Das ist Bereicherung. Um es mit Michael Jackson zu sagen: “I love you”….
Bis dann!
What a feeling – dazu herzlich Willkommen,
jeder der Interesse hat und schnuppern möchte.
Vom 12. – 14. März hat die diesjährige NLP-Masterausbildung Ihre Abschlussvorträge. Die Aufgabe nach dem schriftlichen Testing besteht für die Teilnehmer darin, NLP-Themen mit unterschiedlichen Praxisbezügen zu präsentieren. Im Vergleich zu unseren Teilnehmern aus dem Trainer-Training liegt der Fokus hier auf dem Inhalt, nicht so sehr auf die Art und Weise der Präsentation. Nichts desto Trotz versprechen alleine schon die Themen spannende Vorträge zu beinhalten um weitere Impulse zu bekommen.
“Beim Coaching geht es nicht um eine Gesamtinspektion der Persönlichkeit. Der Klient ist Kunde und nicht Patient.”
“Einig ist man sich auch darüber, dass ein Coach über eine breite Methodenvielfalt verfügen sollte. Am häufigsten sind dies die systemische Beratung, die Gesprächstherapie, die Transaktionsanalyse oder das Neurolinguistische Programmieren (NLP).”
Am Ende meiner Masterausbildung kann ich dem nur zustimmen, die breite Methodenvielfalt ist beim NLP auf jeden Fall gegeben – jetzt gilt es diese nur noch in die Praxis umzusetzen .
Wir haben im Master-Kurs erlebt wie stark unsere Glaubenssätze mit darauf einwirken, ob wir ein Ziel erreichen oder nicht. Ich habe erkannt, dass Glaubenssätze nicht nur einzelne Personen beeinflussen sondern auch als Teil einer Unternehmens- oder in meinem Fall einer Projektkultur großen Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg haben können.
Spannend wird´s auf alle Fälle. Wir werden uns über Grundsätzliche Motivationsstile unterhalten und trainieren diese bewusst wahr zu nehmen und zu nutzen. Wo werden diese angewandt? In der Managementebene um Mitarbeiter und Teams zu führen und nach deren Kriterien zusammen zu stellen. In Assesmentcenter um Bewerber einschätzen zu können. Im Vertrieb um den Kunden schneller und mit der Argumentation gezielter zu erreichen. Beim Gestalten von Anzeigen wie Partner- und Stellenanzeigen. Und genau so etwas werden wir auch machen. Bleibt gespannt, es lohnt sich und wird wieder mal augenöffnend sein.
Auch die Polarity-Responder kommen auf ihre Kosten Was das ist? Wird dort erklärt.
Und am Freitag Abend ist wieder Supervision/Übungsgruppe.
die ersten starten diese Woche mit ihrem persönlichen Tag in unserer Masterausbildung. Einen Tag in dem ein Angebot voller Überraschungen vorbereitet ist. Interaktion – Reflektion – Wie nutzt du diesen Tag?
unsere Abteilung hatte am Donnerstag und Freitag eine Klausur-Tagung zur Vorbereitung unseres Modellfabrikforums. Dort sollen Vorträge stattfinden, in welchen die Arbeit vorgestellt werden soll. Es waren höchst interessante Tage für mich. Ich habe meine Wissenschaftler beobachtet und Strukturen erkannt während den Diskussionen. Unter anderem