Bei meinem letzten Führungskräftecoaching in einem Unternehmen viel mir der diesjährige Leitspruch auf.
“Das wird mein Jahr 2012.” Schön mit einem Bild versetzt und in handlicher Form aufbereitet, so dass jeder Mitarbeiter es an seinem Arbeitsplatz vor sich hat. – Vor sich hat?… “Das wird mein Jahr 2012?!” Wenn wir diese Aussage nach den Kriterien Assoziation und Dissoziation durchleuchten und uns fragen: “Was verbirgt sich dahinter?” zu welcher Aussage kommst du dann? Wir haben uns ja im letzten Practitioner darüber unterhalten, der Newsletter hatte ebenfalls das Thema, was die Vor- bzw. Nachteile der einzelnen Ausrichtungen sind und worin sie sich unterscheiden. Schreibe doch bitte dein Feedback gleich hier im Blog…
Anbei ein interessantes musikalisches Stück von das metaphorisch aufgebaut ist. Menschen (Tiere), die uns im Leben immer wieder begegnen und die in Form von Metaphern beschrieben sind. Sprichwörter – Symbolsprache, die jeder schon einmal gehört hat. Viel Spaß mit Roger Cicero.
Nicht umsonst sagen wir “Metaphern sind Schüsse ins Gehirn!” Eine gelungene Metapher ist zum Bespiel ein Bild, das sprichwörtlich mehr sagt als 1000 Wörter.
„Meine Erfahrungen nach 2 Schulungswochenenden ist einfach genial:
Erstmalig ist es mir bewusst gelungen in einer Gruppe (Geschäftstermin auf höherer Ebene einer Bank) den Gesprächsleader und „Ankerträger“ zu identifizieren. Besonders interessant ist es, wenn ich dann ab und an den Anker ausleihe Die meisten Gruppenmitglieder machen mit und die Präsenz zwischen dem Ankerträger und mir ist schon von einer anderen Intensität, als zuvor. Ich wurde sehr viel mehr und schneller akzeptiert,
Oder: Herzlich Willkommen in der erweiterten Welt…
So oder so ähnlich habe ich mich damals gefühlt, als ich mich nach dem ersten Practitioner-Wochenende wieder im Alltag fand.
Und irgendwie hatte ich bei dem/der Einen oder dem/der Anderen am vergangenen Wochenende den Eindruck das gleiche im Gesicht erkennen zu können.
Erkennen können – damit sind wir doch beim Thema, oder?
Hallo,
die Stuttgarter Gruppe trifft sich am Mittwoch Abend zum Üben.
Wer kurzfristig dabei sein will, meldet sich telefonisch bei mir.
01751690194
Bitte bei Bedarf aufs Band sprechen.
Nach einem 2-Tages-Kurs an der VHS habe ich mich zum Practitioner bei Dirk angemeldet. Es war das beste Seminar, das ich je besucht habe. Mit hoher Kompetenz, Begeisterung und Humor hat Dirk uns die NLP-Inhalte vermittelt.
Lieber Dirk, vielen herzlichen Dank für alles, was ich bisher bei Dir gelernt habe und vielen Dank an die Assistenten Jürgen und Waltraud für Eure Unterstützung beim Nehmen meiner persönlichen Berge!
Danke.
Ohne NLP – wie geht das? Soll ich mich leeren? Es ist bereits integriert. Danke für die tollen Impulse und meine Hochachtung für deinen Einsatz und den von Jürgen und Waltraud. Es ist schön, euch zu kennen und zu wissen, daß wir uns beim Master und in Zukunft wiedersehen.
Das war schon das Feedback.
Wir bleiben zusammen. Danke.
Im Rückblick auf das vergangene halbe Jahr kann ich nur sagen: “Es war eine meiner besten Entscheidungen im Leben den NLP Practitioner bei DIRA zu buchen!”
Dies und vieles mehr durfte ich für mich mitnehmen: Persönliche Weiterentwicklung, mehr Ruhe und Gelassenheit – privat wie geschäftlich-, erreichte Ziele und insbesondere auch “viele Zusammenhänge im Leben besser zu verstehen”!
Für mich ist Dirk ein begnadeter Trainer der es versteht, mit viel Gefühl auf jeden einzelnen Kursteilnehmner einzugehen und jeden ganz persönlich und individuell dort abholt wo er sich gerade befindet!
Esther
Dirk überzeugt neben seiner Kompetenz vor allem mit seiner Herzlichkeit und Menschenliebe. Er ist kein Heissahoppsassa-Trainer, sondern einer, der es richtig ernst meint und jedem seiner Teilnehmer gerecht wird.
Dirk, vielen Dank für alles, was ich bei dir lernen durfte.
Sie: “Schatz, wir haben kein Brot mehr, könntest du bitte zum Supermarkt gehen und eines holen? Und wenn sie Eier haben, bring sechs Stück mit.”
Er: “Klar Schatz, mach ich!”
Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und hat sechs Brote dabei.
Sie: “Warum nur hast du sechs Brote gekauft?”
Er: “Sie hatten Eier!”